Diese Webseite verwendet Cookies! Cookies werden zur Benutzerführung und Webanalyse verwendet und helfen dabei, diese Webseite besser zu machen. Weiterlesen …

Buntes und Interessantes

Radweg weg?

Von Wingertern, die auszogen, die Welt zu erobern

Vorab muss vielleicht erklärt werden, dass der Dörfler an sich einer Spezies angehört, die sich gewöhnlich innerhalb der Schutz bietenden Ortsschilder aufhält und nur selten wagt, diese Grenzen zu überschreiten. „Die Welt“ beginnt also direkt hinter dem Ortsausgang.

Und so begab es sich eines Tages, dass eine Schar mutiger Wingerter, darunter Persönlichkeiten aus der Chefetage des ortsansässigen Sportvereins, allen Warnungen zum Trotz aufbrach, ins ferne Nachbardorf zu radeln, um das Schwegenheimer Straßenfest zu erobern. Voller Stolz erreichte sie das Fest ohne Zwischenfälle und verbrachte ein paar vergnügliche Stunden in der Fremde.

Dass bis zu diesem Zeitpunkt alles so reibungslos verlief, hätte eigentlich das Misstrauen unserer tapferen Helden wecken müssen …

Und es kam, wie es kommen musste: Eine turbulente Heimreise voller Gefahren bahnte sich an. Der Weg in die Heimat hatte sich auf mysteriöse Weise völlig verändert! Er führte über Stock und Stein, Ackerland, Wiesen und Felder. Mit dem
Fahrrad eine sehr gefährliche, holperige Angelegenheit. Ziellos irrten unsere Wingerter durch die Nacht, ehe sie, wie durch ein Wunder, plötzlich den heimatlichen Friedhof erreichten und das Abenteuer doch noch einen glücklichen Ausgang nahm.

Was war geschehen? Hatten höhere Mächte oder heimtückische Nachbardörfler den „Radweg“ zwischen Schwegenheim und Weingarten verlegt oder gar verhext? Dieses Rätsel konnte bis heute nicht gelöst werden, denn am darauf folgenden Tag lag der Weg wieder friedlich dort, wo er immer war …

Red. Wein. B. Hass

Zurück

„Frische“ Artikel

Maggi Kochclub – Die Butterflöckchen

Heitere Runde im Club von Maggi-Kochstudio. Die Butterflöckchen auf Tour.

Weiterlesen …

Man(n) nannte sie auch die Bettschoner!

Die jungen Kerls, damals alle um Mitte 20, kamen an einem wein- und glückseligen Abend zu einem folgenschweren Entschluss: „Wir gründen einen Club!“.

Weiterlesen …

Die Monarchie kommt zurück

Freisbach freut sich auf das Jahr 1 der neuen Monarchie mit seiner Pfefferminzprinzessin
Eva I.

Weiterlesen …

7400 Jahre Freisbach

Die Funde aus dem Neolithikum in Freisbach, auch Jungsteinzeit oder Bandkeramische Kultur genannt und sind unglaubliche 7400 Jahre alt.

Weiterlesen …

Theater! Theater!

Erinnert Ihr Euch noch, liebe ehemalige Schülerinnen und Schüler der Oberstufe in Freisbach, als Ihr zum ersten Male 1960 in der alten Schulturnhalle auf der Bühne standet?

Weiterlesen …

Theater! Theater! | Teil 2

1982 an der Weihnachtsfeier ging nach einer über 10-jährigen Pause der Vorhang wieder auf mit einem Stück über die Entstehung des Weihnachtsliedes „Stille Nacht, heilige Nacht“

Weiterlesen …

Theater! Theater! | Teil 3

Kann unsere Leistung noch getoppt werden? 1991 brachten wir: „Charleys Tante“ zur Aufführung. Wir feierten mit Uwe Reif und Regina Schott in den Hauptrollen, einen Bombenerfolg.

Weiterlesen …

Herren auf Damenrädern

Gute Laune, gutes Essen und Trinken alleine, reichen heutzutage nicht mehr aus, um dem Besucher eines Festes die Langeweile zu verkürzen. Deswegen musste noch eine kleine Überraschung für‘s Parkfest her.

Weiterlesen …

Radweg weg?

Vorab muss vielleicht erklärt werden, dass der Dörfler an sich einer Spezies angehört, die sich gewöhnlich innerhalb der Schutz bietenden Ortsschilder aufhält und nur selten wagt,diese Grenzen zu überschreiten.

Weiterlesen …

Stop-Signal vor 30 Jahren

GOMMERSHEIM. „Ich rumpel un bumbel do vorne dorchs Gaiich ratter un schnatter no Note“ Mei Weg fiehrt dorch Riewe, dorch Zwiwwle un Hei, ich niach aus Lawendische Dote. Ich kärchel un schärwel gernietlieh dorchs Land.

Weiterlesen …

Hexennacht 1986

Am 30. April 1986 wurde von bis heute mysteriösen Tätern das Freisbacher Ortsschild entwendet und mit dem von Speyer ersetzt.

Weiterlesen …

Geschichte aus dem Blickwinkel

Das Freisbacher Jäger- und Försterhaus in der Hintergasse 11 ist vollständig erhalten (und wurde 1982 – 1993 restauriert). Errichtet wurde das Haus durch Hans von Altdorf.

Weiterlesen …